
About us
Eine Gruppe von Menschen, die sich gemeinsam über das Thema Green Software Development austauschen möchten. Wie können wir die Erstellung und den Betrieb von Software Klimafreundlich gestalten?
Das Ziel ist, das Thema Ökologie in der Softwareentwicklung zu beleuchten und weiterzuentwickeln. Die Gruppe trifft sich regelmäßig zu Vorträgen und Diskussionsrunden. Wir sind offen für alle Personen aus unserer Branche und freuen uns über neuen Input.
Teile Dein Wissen - unser Cfp: https://sessionize.com/green-software-development-karlsruhe/
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Die Gruppe wird von karlsruhe.digital im Rahmen des “supported by karlsruhe.digital” Programms unterstützt.
Green Software Development Karlsruhe ist ein unabhängiger Teil der globalen Green Software Foundation Community.
Das CyberForum und der ImpactHub Karlsruhe sorgen für eine Verbreitung der Veranstaltungen im Netzwerk.
Upcoming events
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Sustainability Lab auf der Bunten Nacht der Digitalisierung
bluehands GmbH & Co.mmunication KG, Waldstr. 63, Karlsruhe, BW, DEOpen Doors bei der Bunten Nacht der Digitalisierung zum Thema Green Software Development.
Wir zeigen praktische Beispiele, wie man klimafreundliche und ressourcenschonende Anwendungen entwickelt.
Im Sustainability-Lab haben wir mehrere Szenarien Beispielhaft aufgebaut. Das Messen der CO2-Emissionen, Dynamisches Skalieren in der Cloud und in Kubernetes, Demand-Shifting zu Zeiten mit einem hohen Anteil Erneuerbaren Energien, Scale to Zero oder Demand-Shaping. Hier gibt es viel Raum zum Diskutieren und Ausprobieren.
15:45 Dynamisches Skalieren
Häufig werden Systeme auf die maximale Last einer Anwendung provisioniert. Das führt dazu, dass viel Energie und Hardwareressourcen verschwendet werden. Am besten kann man das vergleichen mit parkenden Autos mit laufendem Motor. Im Lab zeigen wir, wie man in verschiedene Systeme (Azure, Kubernetes) dynamisch skalieren kann.16:45 On-Device AI
Moderne Computer bringen jetzt schon leistungsfähige NPUs wie z. B. Qualcomm, Intel oder AMD. Diese Hardware ermöglicht ausreichend performante On-Device AI. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: KI wird deutlich nachhaltiger, Privacy ist automatisch gewährleistet, die Latenz ist sehr gering, Kosten sind vernachlässigbar.17:45 Time-Shifting – Carbon Aware Computing
Wir können alle nicht Zeitabhängige Berechnungen und Tasks auf Zeiten verschieben, in denen das Stromnetz mit einem Anteil hoher erneuerbaren Energien betrieben wird. Dazu braucht es Tooling und die richtigen Vorhersage Daten. Im Lab zeigen wir, wie wir kostenlose Daten und Werkzeuge hierzu verwenden können. In der Cloud können wir das noch mit der Verfügbarkeit von Spot-Instanzen koppeln.18:45 Dynamisches Hosting – Scale to Zero
Nicht jede Plattform und Hosting-Methode ist optimal auf die Last ausgelegt in Bezug auf CO2-Emissionen. Im Lab zeigen wir, welche Plattform-Services welche Emissionen unter Last und im Idle-Zustand verursachen und wie wir das für klimafreundliche Anwendungen verwenden können.19:45 Demand-Shaping – Carbon Aware Computing
Muss meine Anwendung Immer skalieren und verfügbar sein? Auch wenn gerade keine ökologisch vernünftigen Ressourcen wie Strom verfügbar sind. In diesem Lab zeigen wir, wie wir ein Skalieren basieren auf der CO2-Intensität des Stroms abstimmen können und wie die Anwendung darauf reagiert. Wir zeigen eine Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung auf.20:45 Damisches Skalieren
Häufig werden Systeme auf die maximale Last einer Anwendung provisioniert. Das führt dazu, dass viel Energie und Hardwareressourcen verschwendet werden. Am besten kann man das vergleichen mit parkenden Autos mit laufendem Motor. Im Lab zeigen wir, wie man in verschiedene Systeme (Azure, Kubernetes) dynamisch skalieren kann.21:45 On-Device AI
Moderne Computer bringen jetzt schon leistungsfähige NPUs wie z. B. Qualcomm, Intel oder AMD. Diese Hardware ermöglicht ausreichend performante On-Device AI. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: KI wird deutlich nachhaltiger, Privacy ist automatisch gewährleistet, die Latenz ist sehr gering, Kosten sind vernachlässigbar.Sustainability Lab ist ein Themen-Spot auf der Innovation-Party gemeinsam mit Women in Tech, Verein der Karlsruher Software-Ingenieure (VKSI), Scrum Usergroup, Usability Testessen und bluehands.
Hier geht es zum Programm der Developer Party und der Bunten Nacht der Digitalisierung.
3 attendees
Lean Agentic AI: Optimising AI
·Hybridbluehands GmbH & Co.mmunication KG, Waldstr. 63, Karlsruhe, BW, DEIn dieser Session dreht sich alles um die Optimierung agentischer KI unter dem Gesichtspunkt der Ökologie.
Mit der zunehmenden Verbreitung von KI in Unternehmen entwickeln sich Token-Verbrauch, Inferenzkosten, Orchestrierungsaufwand und Kontextmanagement zu entscheidenden betrieblichen Herausforderungen.
Die nächste Phase der KI-Entwicklung wird nicht nur von der Intelligenz der Modelle abhängen, sondern auch davon, wie effizient diese Intelligenz orchestriert, gesteuert und skaliert werden kann.
Lean Agentic AI stellt einen architektonischen Ansatz vor, der Lean-Engineering-Prinzipien auf agentische Systeme anwendet – wodurch unnötiger Token-Verbrauch reduziert, redundantes Schlussfolgern minimiert und die Recheneffizienz durch modulare Agenten, selektive Orchestrierung, adaptives Gedächtnis und abrufgesteuerte Intelligenz optimiert wird. Somit verringert sich automatisch auch die Umweltauswirkung von KI.Zu Gast haben wir Navveen Balani, Executive Director bei der Green Software Foundation und ausgewiesener Experte in der Anwendung und Optimierung von KI. Er zeigt und, wie tokenbewusste Architekturen Skalierbarkeit, Latenz, Governance und ROI verbessern können und es uns gleichzeitig ermöglichen, produktionsreife KI-Ökosysteme aufzubauen, die effizient, kontrollierbar und in großem Maßstab nachhaltig sind. Die Diskussion basiert auf den Konzepten aus dem Buch des Autors, „Lean Agentic AI“.
Hinweis: Der Talk ist auf Englisch
Agenda
18:00 Einlass & Networking
18:30 Vortrag mit einer kleinen Pause zwischendurch
21:00 Ende & Networking
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Green Software Development Karlsruhe ist ein unabhängiger Teil der globalen Green Software Foundation Community.
Das CyberForum, die Wirtschaftsförderung, die Fairantwortung und der ImpactHub Karlsruhe sorgen für eine Verbreitung des Events im Netzwerk.
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Past events
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